Unsere Projekte sind ein wenig wie unsere Kinder: Sie liegen uns am Herzen, wir hegen und pflegen sie, sie wachsen, sie lernen laufen und vieles mehr, was es zum Leben braucht. Und schließlich werden sie selbstständig.
All unsere Projekte sind darauf ausgelegt, dass sie sich eines Tages selbst tragen und die Menschen vor Ort gestärkt und befähigt sind, sie eigenständig weiterzuführen.
Über jedes Projekt, das nach Beendigung unserer Förderung auf eigenen Beinen steht, freuen wir uns. Dann haben wir unser Ziel erreicht!
Kooperation mit Water is Right Foundation
Wasser ist lebenswichtig. Ohne Nahrung kann ein Mensch drei bis vier Wochen überleben, ohne Wasser lediglich drei bis vier Tage. Dennoch haben bis zu zwei Milliarden Menschen auf der Welt keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Die DERTOUR Foundation förderte 2024 in der Dominikanischen Republik in Kooperation mit der Water is Right Foundation ein WASH-Projekt. Diese Projekte haben zum Ziel, den Zugang zu sauberem Trinkwasser zu gewährleisten sowie Hygienebedingungen, unter anderem durch sanitäre Einrichtungen, zu verbessern.
20 marginalisierte Jugendliche, darunter fünf Frauen, erhielten in San Pedro de Macorís, rund eine Stunde von Santo Domingo entfernt, während des Schuljahres samstags eine Berufsausbildung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. So wurden sie befähigt, sich künftig mit der Reparatur, Wartung und Installation von Wasser- und Abwasserinfrastruktur selbständig zu machen.
Kooperation mit Flores Destination Management
Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für Indonesien. An stark besuchten Zielen wie Bali wird das Leben der einheimischen Bevölkerung durch Übertourismus jedoch erheblich belastet. Um diese Herausforderung zu bewältigen, möchte die indonesische Regierung die Entwicklung des Tourismus in aufstrebenden, weniger bekannten Destinationen fördern.
In einem 2022 von der DERTOUR Foundation in Zusammenarbeit mit der lokalen Partnerorganisation Flores Destination Management Organisation umgesetzten touristischen Ausbildungsprogramm erwarben die Menschen der drei Gemeinden Waelolos, Todo und Pemo an der Trans-Flores-Route fundierte Kenntnisse in den Bereichen Entwicklung und Management von Tourismusprodukten und -dienstleistungen. So wurden Arbeitsplätze und bessere Lebensbedingungen für die lokale Bevölkerung geschaffen.
Kooperation mit Smiling Gecko e.V.
Das Projekt „Smiling Gecko“ in Kambodscha unterstützte sozial benachteiligte Menschen in der Nähe von Phnom Penh mit einem ganzheitlichen Ansatz. Auf einem rund 140 Hektar großen Gelände wurden Bildung, Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus miteinander verknüpft, um Lebensqualität und Eigenständigkeit zu stärken.
Die DERTOUR Foundation förderte insbesondere die Ausbildung junger Menschen im „Farmhouse Resort & Spa“. Dort erhielten sie praxisnahe Schulungen in Bereichen wie Service, Küche, Housekeeping und Tourismus.
Ziel war es, nachhaltige Einkommensmöglichkeiten zu schaffen und den Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Viele Teilnehmende konnten so langfristig berufliche Perspektiven entwickeln und ihre Zukunft eigenständig gestalten.
Kooperation mit iThemba elitsha e.V.
Im Township in Kleinmond südlich von Kapstadt wird das Leben der Kinder und Jugendlichen von Drogen, Gewalt, Kriminalität, Perspektivlosigkeit und Armut geprägt. Aufgrund mangelnder Unterstützung durch ihre Eltern und fehlender schulischer Förderung bleibt ihnen oft die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben verwehrt. Auch eine gute, ausgewogene Nahrung können sich die wenigsten Township-Bewohner leisten.
Die DERTOUR Foundation förderte 2018 bis 2023 in Kooperation mit der Partnerorganisation iThemba elitsha e.V. den Aufbau und die Ausstattung eines Care Centers für 30 Jugendliche. Dort bekommen die Jugendlichen täglich eine warme Mahlzeit, Hilfestellung bei den Hausaufgaben und konnten an Freizeitangeboten und Ausflügen teilnehmen. Ihre Eltern werden so entlastet.
Kooperation mit Africa Amini Alama Deutschland e.V.
Das Projekt „Africa Amini Alama“ im Norden Tansanias unterstützte Kinder aus armen Meru- und Maasai-Familien. Jährlich erhielten über 1.000 Kinder Zugang zu Schulbildung in mehreren Primarschulen. Zusätzlich wurden medizinische Versorgung sowie Berufsausbildungen, etwa im Handwerk oder in der Schneiderei, angeboten.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf praxisnaher Ausbildung im Tourismus: In einer eigenen Lodge und später auch an einer Sekundarschule konnten Jugendliche Abschlüsse im Gastgewerbe erwerben und praktische Erfahrungen sammeln.
Die DERTOUR Foundation förderte das Projekt und ermöglichte ausgewählten Schüler:innen eine Ausbildung, die ihre Jobchancen verbesserte und ihnen ein selbstbestimmteres Leben eröffnete.
Kooperation mit Upendo e.V. und ECLAT Development Foundation
Frauen haben bei den Maasai in Tansania traditionell wenig Rechte. Sie werden in der Regel als Jugendliche verheiratet und müssen dann für sich und ihre Kinder sorgen – oft allein, denn die Männer sind meistens mit mehreren Frauen verheiratet. Nicht selten müssen die Frauen bis zu zehn Kinder durchbringen, dürfen traditionell aber kein Geld besitzen. Zudem sind die Frauen gesellschaftlich isoliert und haben auch untereinander wenig Kontakt.
2017 baute die DERTOUR Foundation mit Hilfe der Partner Upendo e.V. und der lokal tätigen ECLAT Development Foundation ein Frauenbildungszentrum auf, um (jungen) Maasai-Frauen eine bessere Bildung und Wissen zu Hygiene und Finanzen zu ermöglichen. Seitdem treffen sich Maasai-Frauen aus den umliegenden Dörfern zum Erfahrungsaustausch. Die daraus entstandenen 75 Frauengruppen konnten Finanzhilfen als Mikrokredite als Startkapital erhalten. Damit können die Frauen Freiheit und Unabhängigkeit erlangen und ihren Kindern Schulbildung ermöglichen.
Kooperation mit Upendo e.V. und ECLAT Development Foundation
Im Simanjiro-Distrikt in Tansania gibt es für die Basishandwerke Schreiner:innen und Schlosser:innen kaum ausgebildete Fachkräfte. Für die lokalen Bauprojekte müssen teure Arbeitskräfte aus der Umgebung von Arusha engagiert werden. Gleichzeitig finden viele Schulabgänger:innen in der Region keinen Job, weil ihnen eine qualifizierte Berufsausbildung zum Handwerk fehlt. Die direkten Folgen sind Landflucht, Arbeitslosigkeit und fehlende Entwicklung in der Region.
Von 2018 bis 2021 unterstützte die DERTOUR Foundation in Kooperation mit den Partnern Upendo e.V. und der lokal tätigen ECLAT Development Foundation den Bau eines Handwerkerzentrums für Schulabgänger:innen der Sekundarschule. Die dreijährige duale Ausbildung vermittelt handwerkliche Kompetenzen in Theorie und Praxis für Schreiner:innen und Schlosser:innen und bietet somit jährlich 20 Jugendlichen pro Fachrichtung Zukunftsaussichten in der Region.
Kooperation mit der ECLAT Development Foundation
Die ostafrikanische Volksgruppe der Maasai besiedelt den Simanjiro-Distrikt in Tansania. In der männlich dominierten Gesellschaft herrscht Polygamie. Maasai-Frauen versorgen oft zehn oder mehr Kinder, die sie kaum ausreichend ernähren können. Entsprechend der Maasai-Tradition kümmern sich die Männer nicht um die Erziehung der Kinder. Themen wie Familienplanung und Verhütung werden in den Partnerschaften nicht thematisiert.
Um das zu ändern, machte sich die DERTOUR Foundation in Kooperation mit der lokal tätigen Partnerorganisation ECLAT Development Foundation eine weitere Maasai-Tradition zunutze: Die Menschen in Tansania lieben es zu singen. Wichtige religiöse, politische und kulturelle Botschaften werden durch Lieder vermittelt, und so wurde 2024 im Pilotprojekt das Thema Familienplanung mit Hilfe eines Chores, von Dorfführern und Gesundheitspersonal in 20 ausgewählten Gemeinden an etwa 3.000 Männer herangetragen.
Kooperation mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP
Überall auf der Welt gilt: Bildung ist der Schlüssel zu einem unabhängigen, selbstbestimmten Leben. Während der Schulbesuch bei uns grundsätzlich und flächendeckend möglich ist, ist das in vielen Teilen der Welt nicht selbstverständlich. Oft ist die nächste Vor- oder Grundschule weit entfernt oder die Kinder müssen bei der Feldarbeit helfen, anstatt die Schule zu besuchen.
Seit 2014 förderte die DERTOUR Foundation deshalb in Kooperation mit dem Projektpartner 75 Schulbauprojekte in Asien, Afrika und Lateinamerika, überwachte den Baufortschritt und sorgte für eine nachhaltigere Betreuung der Kinder.
Kooperation mit Upendo e.V. und der PAMS Foundation
In den Grenzregionen der tansanischen Nationalparks Ngorongoro und Tarangire wächst der Druck auf Mensch und Tier stetig. Durch die steigende Bevölkerungszahl wird der Lebensraum der Wildtiere immer kleiner. Elefanten verwüsten Felder und zerstören Ernten – oft mit tödlichen Folgen für sie selbst. Ihre traditionellen Migrationsrouten werden dadurch zunehmend unterbrochen.
Die DERTOUR Foundation sensibilisierte deshalb von 2017 bis 2024 zusammen mit den Partnerorganisationen Upendo e.V. und der lokalen PAMS Foundation pro Jahr 500 Sekundarschüler:innen im Alter von 14 bis 20 Jahren im Simanjiro-Distrikt zum Umgang mit dem Thema Natur- und Tierschutz in der Region, auch auf Ausflügen in den angrenzenden Tarangire-Nationalpark. So konnten die Schüler:innen ihr neu erworbenes Wissen an ihre Eltern und Großeltern weitergeben.
Kooperation mit Environmental Conservation Trust
Die einst farbenprächtigen Riffe vor der Süd- und Westküste von Barbados verblassen. Weite Teile der Korallen sind abgestorben – ein alarmierendes Zeichen für das fragile Ökosystem der Karibikinsel.
Das von der DERTOUR Foundation und der lokalen Partnerorganisation Environmental Conservation Trust an der Westküste von Barbados 2021 umgesetzte Pilotprojekt zielte darauf ab, mit Hilfe der sogenannten Biorock-Technologie einen neuen Lebensraum für Korallenriffe und Fische vor einem bestehenden, praktisch toten Riff zu schaffen. Hierzu wurden Gestelle aus Baustahl und Metallgewebe, durch die schwacher Gleitstrom fließt, im Meer versenkt. Aufgrund elektrochemischer Prozesse bildet sich darauf nach und nach eine feste Kruste aus den im Meerwasser gelösten Salzen Aragonit und Brucit. Auf der Oberfläche der künstlichen Korallenriffe wächst pro Jahr ein bis zu drei Zentimeter solider Kalkstein. Ergänzt wurde das Projekt durch Aufklärung und Sensibilisierung von Schüler:innen und Jugendlichen.
Kooperation mit dem Maldives Coral Institute
Weltweit setzen der Anstieg der Wassertemperatur, Maßnahmen zur Landgewinnung sowie die Versauerung und Verschmutzung des Wassers den über viele Jahre gewachsenen Kalkskeletten von Korallen zu. Sie verlieren ihre Farbe, sterben ab und werden von Algen überwuchert.
2023 und 2024 setzte die DERTOUR Foundation zusammen mit dem lokalen Partner Maldives Coral Institute ein Korallenschutz-Projekt an den Riffen des Male-Atolls mithilfe der sog. MARRS-Methode um. Hierbei werden lebende Korallenfragmente auf flache, sechseckige, sandbeschichtete Stahlkonstruktionen verpflanzt, um das Wachstum der wertvollen Korallen-Biomasse zu beschleunigen. Zusätzlich wurden neun Mitglieder der lokalen Gemeinde in der MARRS-Methode geschult, um das Aufzuchtgebiet zu überwachen und den Projekterfolg zu sichern.
Kooperation mit dem Institute of Oceanology – Bulgarian Academy of Science
Die Strände der bulgarischen Schwarzmeerküste sind bei Reisenden sehr beliebt. Doch der Tourismus hinterlässt Spuren: An vielen Stränden bleibt der Müll der Besucher:innen zurück. Auch in den Hotels führt die wachsende Zahl an Gästen zu immer größeren Abfallmengen – die häufig nicht umweltgerecht entsorgt werden.
Die DERTOUR Foundation sensibilisierte 2023 und 2024 zusammen mit der lokalen Partnerorganisation Institute of Oceanology Kinder, Jugendliche und Studierende sowie die ansässige Hotellerie, touristische Dienstleister und Urlauber:innen, durch Strandsäuberungsaktionen, Vorträge sowie Wissensvermittlung an Schulen, Kindergärten und Universitäten für das Müllproblem der Meere und für mehr Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Abfall.
Kooperation mit dem Archipelagos Institute of Marine Conservation
Mehr als 3.000 Meeressäuger leben weltweit in Gefangenschaft. Meeresbiologen und Umweltschützer bewerten die Umstände kritisch. Gleichzeitig fehlt es an Einrichtungen, die gefährdete Arten medizinisch versorgen.
Die DERTOUR Foundation förderte von 2019 bis 2021 in Kooperation mit dem lokalen Partner Archipelagos Institute of Marine Conservation auf der Insel Lipsi in der Nord-Dodekanes ein Projekt zum Schutz und Erhalt von Meeressäugern (sieben Robben, 30 Schildkröten und zehn Delfine) Das Projekt umfasste den Aufbau eines Schutzgebietes für Meeressäuger, den Aufbau eines Erste-Hilfe-Netzwerks auf den umliegenden Inseln, die Einrichtung einer Tierklinik und zwei öffentlicher Informationszentren mit Bildungsprogramm für die lokale Bevölkerung und Touristen.
Kooperation mit der Mauritian Wildlife Foundation
Durch ein Schiffsunglück im Juli 2020 erstreckte sich ein großer Ölteppich von rund 30 Quadratkilometern vor der Küste von Mauritius. Die dort an den Stränden lebenden Aldabra-Schildkröten waren dadurch permanent starken schädlichen Öldämpfen ausgesetzt.
Die DERTOUR Foundation förderte von 2021 bis 2023 auf Mauritius zusammen mit der lokalen Partnerorganisation Mauritian Wildlife Foundation ein Projekt zum Schutz der Aldabra-Schildkröten auf Mauritius. Die am Strand gefundenen Baby-Schildkröten wurden in einer Schildkrötenaufzuchtstation aufgepäppelt und regelmäßig medizinisch versorgt.
Der Fortbestand der Aldabra-Schildkröten ist notwendig, um die ursprünglichen Lebensräume auf Mauritius wiederherzustellen.
Kooperation mit Endangered Wildlife Trust (EWT)
Das Projekt „Spürhunde gegen Wilderei“ unterstützte den Schutz bedrohter Tierarten im südlichen Afrika, insbesondere in Wildreservaten wie dem Pilanesberg-Nationalpark. Gemeinsam mit der Organisation Endangered Wildlife Trust setzte die DERTOUR Foundation speziell ausgebildete Hunde ein, um Wilderer und Schmuggelware aufzuspüren.
Die Hunde konnten Elfenbein, Nashornhorn sowie Waffen und Munition erkennen und wurden bei Patrouillen und Kontrollen eingesetzt. Dadurch trugen sie wesentlich zur Abschreckung und Bekämpfung von Wilderei bei.
Die Förderung umfasste unter anderem einen Hundeführer sowie Spür- und Fährtenhunde inklusive medizinischer Versorgung. Ziel war es, bedrohte Tierarten langfristig zu schützen und illegale Wildtierkriminalität einzudämmen.
Kooperation mit Transfrontier Africa
Die südafrikanische Umweltorganisation Transfrontier Africa hat 2013 zum Schutz der Nashörner vor Wilderei die Anti-Wilderei-Einheit “Black Mambas” gegründet, der 36 junge Frauen aus den lokalen Stammesgemeinschaften angehören. Sie patrouillieren durch den Krüger-Nationalpark, immer auf der Suche nach illegalen Camps, Fallen oder Feuerstellen von Wilderern.
Die DERTOUR Foundation finanzierte bis 2020 und 2021 Auffrischungsschulungen der Black Mambas durch den lokalen Partner Transfrontier Africa, damit die Frauen ihren Status als Wildtierexperten behalten dürfen und so ihren Lebensunterhalt bestreiten können.
Außerdem erhielten im Rahmen des “Bush Babies” Programms 1.300 Jugendliche in 10 Schulen rund um den Greater Krüger National Park wöchentlich eine Stunde Einführung in Naturschutzthemen durch die Black Mambas und durften bei Ausflügen in den Krüger Nationalpark ihr Wissen anwenden.
Kooperation mit Upendo – Verein zur Förderung von Entwicklungsprojekten in Afrika e.V.
Das Projekt „Elefantenschutz mit Chilis“ in Tansania setzte auf eine einfache, aber wirksame Lösung im Konflikt zwischen Menschen und Elefanten. In Regionen rund um die Serengeti zerstörten Elefanten regelmäßig Ernten, was für viele Familien existenzbedrohend war. Statt Gewalt wurden Chili-Zäune eingesetzt: Mit Chilipaste bestrichene Barrieren hielten die Tiere aufgrund ihres empfindlichen Geruchssinns fern.
Die lokale Bevölkerung wurde aktiv eingebunden und geschult. Jährlich errichteten Dorfgemeinschaften über 36 Kilometer Zäune, während speziell ausgebildete Elefantenwächter die Schutzkorridore überwachten.
So konnten Ernten geschützt, Elefanten gelenkt und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier nachhaltig gefördert werden.
Um gezielt und wirkungsvoll helfen zu können, bündeln wir unsere Aktivitäten und haben hierzu einen Katalog an Förderkriterien zusammengestellt.
Entspricht ihr Projektvorschlag diesen Förderkriterien, freuen wir uns über Ihren Projektantrag! Alle Projektanträge werden sorgfältig geprüft und selbstverständlich von uns in angemessener Zeit beantwortet.
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