Wahre Veränderungen gelingen nicht im Alleingang. Mit starken gemeinnützigen Projektpartner:innen an unserer Seite setzen wir auf Hilfe zur Selbsthilfe
Die gemeinsame Projektförderung ist dafür ein effizienter Weg. Sie befähigt die lokalen Gemeinschaften durch (Berufs-)Ausbildung und Einbeziehung in die Projektarbeit dazu, ihr Engagement auch ohne Hilfe der DERTOUR Foundation in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Folgende gemeinnützige Projektpartner:innen unterstützen uns hierbei:
ACCESS Development Services ist eine indische Organisation, die nachhaltige Lebensgrundlagen für Arme fördert. Sie arbeitet mit verschiedenen Institutionen in Indien zusammen und bietet Programme und technische Unterstützung, nutzt aber auch politischen Einfluss, um die Lebensgrundlagen von über 410.000 Haushalten zu verbessern.
Viel Idealismus, unermüdlichen Einsatz und ein großes Herz bringen die Österreicherinnen Dr. Christine Wallner und ihre Tochter Mag. Dr. Cornelia Wallner-Frisee in die Initiative „Africa Amini Alama“ ein. 2009 von der Mutter gegründet, begann der Verein mit dem Bau einer Krankenstation für die lokale Bevölkerung. Nach und nach dehnte er sein Engagement von der medizinischen Versorgung auf Schul- und Berufsausbildung und soziale Themen aus. Der Verein finanziert sich aus Spenden und Patenschaften.
Die gemeinnützige Organisation setzt sich seit 2020 dafür ein, durch Schutz, Aufklärung und Forschung zum Erhalt der natürlichen Lebensräume an der türkischen Mittelmeerküste beizutragen. Dazu arbeitet DEKAFOK mit einem Team der Universität in Akdeniz zusammen. DEKAFOK ist eine Abkürzung, zusammengesetzt aus den türkischen Namen für Meeresschildkröte, Mittelmeerrobbe und Sandlilie – allesamt bedrohte Arten.
Die dominikanische Stiftung setzt sich für die Wiederherstellung der Widerstandsfähigkeit der marinen Ökosysteme der Bucht wie Mangroven und Korallenriffe ein, indem sie gemeindebasierte Aufklärung, aktive Renaturierung anhand widerstandfähiger Arten und wachsamen Schutz miteinander verbindet.
Die KOTO Foundation, deren Wirkungsgebiet sich von Australien bis Vietnam erstreckt, kümmert sich um benachteiligte Jugendliche in Vietnam. Die Philosophie von KOTO ist im Namen verankert: KOTO steht für Know One, Teach One – Wissen soll weitergegeben werden. Es ist dazu da, geteilt zu werden. Dies ist der Grundgedanke des vietnamesisch-australischen Gründers von KOTO, Jimmy Pham.
Der Verein unterstützt seit 1972 von Armut betroffene Familien im Nahen Osten. Er stellt u.a. Sach- und Finanzhilfen für arme Familien zur Verfügung, betreibt ein Berufsbildungszentrum für Handwerksberufe sowie weitere Bildungseinrichtungen und unterstützt Studierende.
Gegründet im Jahr 2006, besteht die Stiftung aus einem Team von 200 Wildhütern, die sich in Tansania für den Schutz der Wildtiere stark machen. Ihr Ziel: Wildtiere und Natur so schützen, dass gleichzeitig die lokale Bevölkerung partizipiert und profitiert.
Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ausbeutung benachteiligter Jugendlicher zu bekämpfen und die Armut im Nordosten Thailands zu verringern. Pimali bietet Jugendlichen und Waisenkindern praktische Ausbildung im Gastgewerbe an, um ihnen eine berufliche Zukunft zu sichern.
Die Stiftung nutzt den Tourismus als Katalysator für die Entwicklung von Gemeinden. Durch Partnerschaften mit lokalen Organisationen hilft Planeterra Gemeinden, den Tourismus zu nutzen, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern, die natürliche Umwelt zu schützen und das kulturelle Erbe zu bewahren. Planeterra richtet seine Bemühungen an den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen aus und erkennt den Tourismus als wirksames Instrument für die Verteilung von Wohlstand und nachhaltige Entwicklung an.
Hauptziel der 2009 gegründeten Stiftung ist die weltweite Förderung von Bildung von Kindern durch den Bau und die Unterhaltung von Schulen. Bisher konnten 1.000 Schulen in Afrika, Asien und Lateinamerika realisiert und so der Grundstein für eine selbstbestimmte Zukunft von 200.000 Kindern gelegt werden.
Smiling Gecko Deutschland e.V. ist ein 2018 gegründeter eingetragener Verein, der mit Direkthilfe ideeller und finanzieller Art einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität sowie Existenz- und Ernährungssicherung der ländlichen Bevölkerung Kambodschas leistet. Auf dem Smiling Gecko Campus, einem 140 Hektar großem Areal 60 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Phnom Penh, leben sozial benachteiligte Kambodschaner:innen. Schwerpunktbereiche des Clusterprojekts sind Aus- und Weiterbildung, Gastgewerbe und Tourismus sowie Landwirtschaft und Tierhaltung sowie Produktion und Handel.
Die 1974 gegründete Bildungsstiftung und gemeinnützige Organisation eröffnet jungen Menschen Bildungsmöglichkeiten und Stipendien, unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe. Die Organisation hilft Jugendlichen aus armen Verhältnissen beim Zugang zur Bildung an Universitäten und Fachhochschulen, beim Erwerb beruflicher Fähigkeiten und bei Aufnahme einer Beschäftigung durch Mentoring und persönliche Unterstützung. Ein Lichtblick für alle, die ihre Fähigkeiten entwickeln und den Kreislauf der Armut durch Bildung durchbrechen wollen.
Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Estland wurde 2021 gegründet. The Oceancy verfügt über langjährige erfolgreiche akademische und berufliche Erfahrung in den Bereichen Meeresschutz und Meeresrenaturierung dank eines Teams aus Wissenschaftler:innen, Ingenieur:innen und Spezialist:innen mit Hintergründen in den Bereichen Tourismus, Naturschutz, Biologie und Nachhaltigkeit.
Ziel des Vereins ist die kommunale Entwicklungsförderung in Afrika, insbesondere in Tansania. Dazu gehören medizinische Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Gesundheitsstationen, Schulen jedweder Art, Projekte und Mikrokredite für Frauen, Kindergärten oder landwirtschaftliche Projekte. Die Projektarbeit erfolgt in enger Kooperation und Abstimmung mit der tansanischen Regierung.
Die gemeindebasierte gemeinnützige Organisation konzentriert sich seit 2010 auf den Erhalt und die Wiederherstellung von Ökosystemen in Sri Lanka, u.a der Mangrovenwälder in der Koggala-Lagune und der Korallenriffe in Rumassala. WORC bietet außerdem Reiseerlebnisse in diese Regionen Sri Lankas an. Alle Einnahmen aus dem Ökotourismus werden zur Finanzierung der laufenden Schutz- und Wiederherstellungsaktivitäten verwendet.
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